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Elektronische Schließsysteme und digitale Schnittstellen eröffnen Kommunen, Planern und Architekten sowie Abfall- und Wohnungswirtschaft neue Perspektiven.

Elektronische Schließsysteme und digitale Schnittstellen eröffnen Kommunen, Planern und Architekten sowie Abfall- und Wohnungswirtschaft neue Perspektiven.

 

Abfallsammelbehälter der Zukunft werden digital und vernetzt sein. Auf der IFAT 2018 (14. bis 18. Mai 2018) präsentiert die Paul Wolff GmbH das Unterflursystem U-Select Superior und das Halbunterflursystem U-Select Semideep sowie den Containerschrank Avantgarde® 800 für 4-Rad-Abfallbehälter 800 Liter Fassungsvermögen. Sie alle können mit unterschiedlichen digitalen Schlüssel-technologien von drei Systempartnern ausgestattet und vernetzt werden. Damit bietet der Spezialist – seit über 60 Jahren gefragter Entwicklungs- und Produktionspartner der Immobilien- und Abfallwirtschaft – die Ausstattung von Abfallsystemen mit elektronischen Schließvorrichtungen und digitalen Schnittstellen in einer großen Bandbreite.

 

Individuelle Lösungen für jeden Kunden
Die Kooperation von Paul Wolff mit Systempartnern eröffnet Kunden die Chance, sich für ein maßgeschneidertes System zu entscheiden, das ihre digitale Strategie am besten ergänzt. Als Schlüssel dient jeweils ein elektronisches Identifikationsmedium. Die Aktivierung des Schlosses mittels einer Transponder oder einer Chipkarte. Konfiguration und Verwaltung der Zugangsrechte funktionieren beispielsweise über Apps oder herstellereigene Programme.

 

Auf dem Messestand der Paul Wolff GmbH (Halle A5, Stand A5.326) demonstrieren Experten die Funktionsweise und Besonderheiten der unterschiedlichen digitalen Anwendungen. „Die Vorteile liegen auf der Hand“, betont Dr. Hanns Menzel, Geschäfts¬führender Gesellschafter der Paul Wolff GmbH. „Mit einem breiten Spektrum an Lösungen lassen sich auch komplexe Zugangsrechte digital verwalten und der jeweiligen Nutzersituation vor Ort perfekt anpassen.“


Vernetzung ist die Zukunft
Den Kommunen oder der Wohnungswirtschaft eröffnen Digitalisierung und Vernetzung zukünftiger Abfallsysteme vielfältige Möglichkeiten. Dank vernetzter digitaler Schließsysteme können beispielsweise Anzahl und Art der Nutzungen von Abfallsammelsystemen ausgewertet werden. Dies trägt zu einer gerechteren Abrechnung von Gebühren bei – und damit indirekt zu einer Vermeidung von Müll. Auch ist eine Optimierung der Logistik dank einer bedarfs¬orientierten Tourenplanung denkbar.

 

Ideale Ehe: Abfallsysteme und digitale Technologie
„Indem wir unsere Abfallsysteme individuell mit unterschiedlichen Schlüsseltechnologien ausstatten können, ermöglichen wir unseren Kunden zukunftssichere Entscheidungen“, betont Dr. Hanns Menzel. „Denn gerade Kombinationen bewährter Abfallsysteme mit digitalen Zugangsberechtigungen sind der Markt der Zukunft.“

 

Unterflursysteme passen in die Zeit
Als bekannte Vorteile der Unterflursysteme zählt Dr. Menzel auf: „Sie mindern den Flächenverbrauch in unseren Städten, erlauben ein verdichtetes Wohnen, ermöglichen die Gestaltung ansprechender architektonischer Lösungen und unterstützen die Schaffung anspruchsvoller urbaner Wohnlandschaften.“

 

Auf der IFAT 2018 zeigt die Paul Wolff GmbH unter anderem das Unterflursystem U-Select Superior mit einer 40Liter-Einwurfsäule sowie das Halbunterflursystem U-Select Semideep. Der Containerschrank Avantgarde® 800 Plus ist mit Pro-Count ausgerüstet, einem intelligenten System zur verursachergenauen Müllkostenabrechnung. Der digitale Müllkostenverteiler erkennt den individuellen Chip-Transponder des jeweiligen Bedieners, misst die eingeworfene Müllmenge und meldet sie online an eine Abrechnungsstelle. „Damit übertragen wir das Internet der Dinge auf die Erfassung von Restmüll“, erläutert Dr. Menzel.


Bewährte Qualität, vielfältiges Design
Die Unterflur-Abfall- und Wertstoffbehälter der Paul Wolff GmbH bestehen aus einem Betonschacht mit Sicherheitsplattform und Sammelbehälter, der sich komplett unter der Erdoberfläche verbirgt sowie einer oberirdisch sichtbaren Einwurfsäule, die mit einem Kran-Aufnahmesystem ausgestattet ist.

 

Dank des hochwertigen Designs fügt sich das System U-Select Superior perfekt in anspruchsvolle Wohn- und Stadtlandschaften ein, ist barrierefrei zugänglich und leicht zu bedienen. Spezielle Abfallsammelfahrzeuge nehmen die drei, vier oder fünf Kubikmeter fassenden Behälter mit einem Kran auf und setzen sie nach dem Entleeren wieder in den unterirdischen Betonschacht.

 

Überzeugende Gestaltungsmöglichkeiten
Die U-Select Serie Semideep sowie Containerschränke Avantgarde® der Serien 120/240/800/1100 bieten vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten: Der Korpus aus Betonwerkstein kann in 27 unterschiedlichen Sichtflächen ausgeführt werden – glatt, feingestockt oder gewaschen. Er ist ebenso langlebig wie vielfältig; der Werkstoff kann so gestaltet werden, dass er sich optimal den jeweiligen architektonischen Umgebungen anpasst.

 

Der Architekturbeton weist einen natursteinartigen Charakter auf. Zusätzliche Verkleidungen, die kostenintensiv und beschädigungsanfällig sind, erübrigen sich dank der vielfältigen Ausgestaltungsmöglichkeiten des Sichtbetons. Die Haube wird aus verzinktem und pulverbeschichtetem Stahl gefertigt. Sie kann mit bis zu acht unterschiedlichen Einwurföffnungen ausgestattet und in mehr als 200 verschiedenen Farbtönen ausgeliefert werden.



Über die Paul Wolff GmbH
Seit über 60 Jahren ist Paul Wolff ein gefragter Entwicklungs- und Produktionspartner der Immobilien- und Abfallwirtschaft sowie von Kommunen und Friedhofsbetreibern. Mit 145 Mitarbeitern stellt das Unternehmen an den Standorten Mönchengladbach und Ditzingen innovative Abfallsysteme, Schutz- und Depotschränke sowie Friedhofssysteme her.

 

Ansprechpartner für die Presse:
 
Michael Obst
Relations & Co
Kaiserstr. 157
D-41061 Mönchengladbach
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Fax +49 21 61 4 06 45-25
Michael.Obst@relations-co.de
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PAUL WOLFF GmbH
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